Merkmale
 | Aufmerksamkeit wird auf Sachverhalte gelenkt, die besondere individuelle Entscheidungen erfordern
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 | Auslösungsgrund ist meist die Abweichung von Ist-Werten von vorgegebenen Soll-Werten bzw. die Überschreitung bestimmter Toleranzgrenzen
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 | Abweichungsberichte unterbleiben, wenn keine Abweichung vorliegt
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 | formaler Ausdruck des Prinzips „Management By Exception“ |
(Vgl. Horváth, P., Controlling, 8.Auflage, München 2001, S. 607)
Vorteile
 | Vermeidung eines Überangebots an Informationen, da nur in wichtigen Problemfällen ein Bericht generiert wird
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 | geringe Kosten
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 | gutes Instrument zur Kontrolle und zur Auslösung von Steuerungsmanahmen |
(Vgl. Jung, H., Controlling, München 2003, S. 143)
Nachteile
 | schwierige Gestaltung der Toleranzgrenzen
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 | es sollen weder notwendige Steuerungsmaßnahmen unterbleiben, noch sollen zu viele Berichte erstellt werden |
(Vgl. Horváth, P., Controlling, 8.Auflage, München 2001, S. 608)
DV-Unterstützung
 | automatische Berichterstellung bei Soll-Ist-Abweichung |
Beispiel
Bericht an Verkaufsleiter, falls Ist-Absatz von den prognostizierten Absatzzahlen abweicht