7.3.1.3.1 Standardberichte
Merkmale | basiert weitgehend auf dem einmalig ermittelten Informationsbedarf einzelner Stellen/Abteilungen
|  | gekennzeichnet durch umfassende Einzelpostendarstellung
|  | Berichtsempfänger muss die für ihn relevanten Informationen selbst erkennen und auswählen
|  | vorbestimmte Termine für die Berichtserstellung und –verteilung (täglich, wöchentlich, monatlich, jährlich)
|  | Berichtsempfänger kann nicht in Erstellungsrhythmus oder in sachliche Aussagefähigkeit des Berichtes eingreifen |
(Vgl. Horváth, P., Controlling, 8.Auflage, München 2001, S. 607) Vorteil | Standardisierung
|  | wirtschaftliche Abdeckung des standardisierbaren Informationsbedarfs im Management (geringe Kosten)
|  | koordinierte Informationsversorgung
|  | Erreichung eines einheitlichen Informationsstandes |
(Vgl. Horváth, P., Controlling, 8.Auflage, München 2001, S. 608) Nachteil | Verzicht auf spezielle, aktuelle und detaillierte Daten und Informationen
|  | Überangebot an Informationen aufgrund grosser Datenmengen
|  | kann speziell auftretende Informationsbedürfnisse nicht befriedigen
|  | in Standardberichten werden meist nur finanzielle, vergangenheitsorientierte Größen wie Umsatz-, Kosten-, Deckungsbeitragsentwicklung dargestellt |
(Vgl. Jung, H., Controlling, München 2003, S. 143 und Kipker, I., Schlankes Planungs-, Steuerungs- und Berichtswesen mit der BSC, in: Zeitschrift Betriebswirtschaftliche Blätter, 52. Jahrgang, 2003, S.1-7) DV-Unterstützung | Standardberichte werden automatisch vom DV-System generiert und eventuell auch automatisch verteilt |
BeispieleStückzahlbericht am Ende der Schicht, Absatzbericht am Monatsende
MunderA, 24.02.2005, Seite 1781 Copyright © 2003-2011. Alle Rechte vorbehalten.
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