Mayer definiert einen Teilprozess folgendermaßen: “Ein Teilprozess ist in einer Kostenstelle eine Kette homogener zusammengehöriger Aktivitäten, die sich einen oder mehren Hauptprozessen zuordnen lassen und für die sich Prozesskosten ermitteln lassen."
(Mayer, E.: Kostenrechnung, Stuttgart 1996, S. 264)
Teilprozesse können hinsichtlich der Abhängigkeit von der Leistungsmenge des indirekten Bereiches untergliedert werden in leistungsmengenneutral (lmn) und leistungsmengeninduziert (lmi)
(Vgl. Mayer, E.: Kostenrechnung, Stuttgart 1996, S. 268):
 | Leistungsmengenneutrale Prozesse (lmn): Prozesse wie beispielsweise Abteilungsleitung, Planung oder Organisation fallen unabhängig von der Leistungsmenge des indirekten Bereichs an. Diesen Teilprozessen fehlt ein Mengengerüst.
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 | Leistungsmengeninduzierte Prozesse (lmi): Prozesse, die auch als repetitive Prozesse bezeichnet werden, verhalten sich variabel zu der in der Kostenstelle anfallenden Arbeitsmenge. Sie verursachen direkt prozessabhängige Kosten. z.B. Teilprozesses Eingangsrechnung prüfen und kontieren. Dieser Prozess wiederholt sich mehrmals im Laufe einer Periode |