Fixkostendegression
Mit zunehmender Beschäftigung bzw. Kapazitätsauslastung erhält man eine Fixkostendegression, d.h. die benötigten Fixkosten der Produktion sinken mit jedem zusätzlich produzierten Gut.
(Vgl. Ziegenbein K.: Controlling, Ludwigshafen 1998, S. 139.)
Zum Beispiel Unternehmen, deren Fixkosten hoch sind, können ihre Stückkosten durch längere Maschinenlaufzeiten erheblich reduzieren
(Vgl. Sangermann, E.: Kostenrechnungspraxis, 40 Jg., 1996, H. 1, S.37.).

Betriebsgrößeneffekt (Economies of Scale)
»Kostensenkungen können sich nicht nur aus einer verbesserten Auslastung sondern auch aus einer entsprechenden Betriebsgröße ergeben« :
(Coenenberg, A.: Kostenrechnung und Kostenanalyse, München 2003, S. 187.)
 | Vorteile beim Einkauf von Rohstoffen
|
 | Marktmacht
|
 | Forschung und Entwicklung (gebündeltes Know-how)
|
 | Spezialisierung |