Grundgedanke
Beim Reengineering wird davon ausgegangen, dass die Arbeitsteilung der industriellen Revolution (Taylorismus) zu einer zu starken Zergliederung geführt hat. Dies führt zu einer zu großen Zahl von Schnittstellen und dadurch zu unnötigen Reibungsverlusten.
Vorgehen
Im Rahmen des Reengineerings werden Funktionen reintegriert (also wieder zusammengefasst), um die Anzahl der Schnittstellen zu reduzieren. Dabei orientiert man sich nicht an der bestehenden Organisation, sondern überlegt völlig neu, wie Aufgaben mit minimalem Aufwand und in kürzester Zeit erfüllt werden können.